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Pilotstudie zur Einführung einer neuen vereinfachten Behandlungsmethode in der Endodontie in der Zahnarztpraxis
| Projektkennung | VfD_11_001674 |
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| Laufzeit | von 09/2011 bis 03/2013 |
| Status des Projekts | laufend |
Projektbeschreibung
| Fragestellung(en) | Wird bei der Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Wurzelkanalinstrument im Vergleich mit den bisherigen Behandlungsmethoden des jeweiligen Zahnarztes die gleiche klinische Beschwerdefreiheit beim Patienten erreicht? Wird bei der Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Wurzelkanalinstrument im Vergleich mit den bisherigen Behandlungsmethoden des jeweiligen Zahnarztes Zeit bei der Behandlung des Patienten eingespart? Werden bei der Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Wurzelkanalinstrument im Vergleich mit den bisherigen Behandlungsmethoden des jeweiligen Zahnarztes Kosten gespart? Nimmt bei der Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Wurzelkanalinstrument im Vergleich mit den bisherigen Behandlungsmethoden des jeweiligen Zahnarztes die Anzahl der Termine für die vollständige Ausführung der Wurzelkanalbehandlung ab? |
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| Hintergrund / Ziele | Die Wurzelkanalbehandlung stellt eine komplizierte Behandlungsmethode des Zahnarztes zur Erhaltung eines Zahnes dar, verhindert aber in der Regel die Anfertigung von teurem und aufwändigem Zahnersatz. Für die Durchführung der Behandlung mit herkömmlichen Methoden sind in der Regel 6-15 oder mehr Instrumente nötig. Um die Behandlung zu vereinfachen, wurden in letzter Zeit Systeme zur Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Instrument entwickelt. Im Rahmen einer Pilotstudie soll untersucht werden, ob diese Methode genauso geeignet ist Beschwerdefreiheit nach Therapie herzustellen wie herkömmliche Methoden der Wurzelkanalaufbereitung, ob Zeit gegenüber herkömmlichen Methoden eingespart werden kann und ob Kosten gesenkt werden können. |
| Methodik | Es werden zehn niedergelassene Zahnarzte, die am routinemäßigen Versorgungsgeschehen teilnehmen rekrutiert. In einem 5-Monatszeitraum wird zunächst die routinemäßig in der jeweiligen Praxis durchgeführte endodontische Praxis beobachtet. Anschließend findet eine Fortbildungsveranstaltung statt, in der die Zahnärzte die neue Methode der Ein-Instrument-Endodontie erlernen. Danach folgt eine 5-monatige Beobachtungszeit, während der in den Zahnarztpraxen die neue endodontische Methode zur Versorgung der entsprechenden Patienten vorgenommen wird. Während der Beobachtungszeit werden folgende Parameter erhoben: Schmerzfragebogen (VAS) und OHIP-G14, Routinebefunde (Vitalitätsprobe, Perkussionsprobe, apikaler Druckpunkt, Röntgenbefund), jeweils vor und nach endodontischer Therapie, sowie benötigte Zeit zur Wurzelkanalaufbereitung und Instrumentenkosten. |
| Datenbasis | Primärdaten Beobachtungen (Stichprobengröße: 560) |
| Studiendesign | Kontrollstudie |
| Untersuchte Geschlechter | weiblich und männlich |
| Untersuchte Altersgruppen | von 18 bis 0 Jahre |
| Ergebnisse | -- |
Forschende und kooperierende Einrichtungen
Projektverantwortliche
Förderung
Veröffentlichungen
Schlagwörter
| Stand: 22.05.2012 |
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